Keita-Ruel rettet Fürth einen Punkt gegen starke Bochumer

Mit großer Moral hat die SpVgg Greuther Fürth in der 2. Fußball-Bundesliga die erste Heimniederlage der Saison abgewendet. Mittelstürmer Daniel Keita-Ruel erzielte am Freitagabend in der Nachspielzeit den Ausgleich beim 2:2 (0:2) gegen den VfL Bochum. Mit 20 Punkten schlossen die Fürther zum Führungsduo 1. FC Köln und Hamburger SV (beide 21 Zähler) auf.

02.11.2018, 20:39 Uhr / Lesedauer: 1 min
Keita-Ruel rettet Fürth einen Punkt gegen starke Bochumer

Der Bochumer Torwart Manuel Riemann (r) boxt den Ball von dem Fürther Daniel Keita-Ruel (2.v.r.) weg. Foto: Daniel Karmann

Robert Tesche (37. Minute) und Lukas Hinterseer (45.+1) hatten den anfangs dominanten VfL in Führung gebracht. Lukas Gugganig konnte für die nach der Pause aufdrehenden Fürther zunächst verkürzen (56.). Keita-Ruel belohnte die Fürther spät mit seinem siebten Saisontor.

Die 8750 Zuschauer im Sportpark Ronhof staunten nicht schlecht. Die Gäste dominierten die ersten Hälfte nach Belieben. Der VfL hätte durch Hinterseer (7./9.) und Tom Weilandt (10.) früh in Führung gehen können. Zweimal hielt Fürths Torwart Sascha Burchert hervorragend, einmal rettete Abwehrspieler Mario Maloca.

Erst kurz vor der Pause belohnte sich der VfL. Tesche traf nach einer Vorlage von Chung-Yong Lee. Und Hinterseer verwertete eine Flanke von Sidney Sam zu seinem achten Saisontreffer. Die Fürther zeigten nach dem Seitenwechsel eine gute Reaktion und belohnten sich nach einem Freistoß von Maximilian Wittek durch das Kopfballtor von Gugganig und den späten Ausgleich durch Keita-Ruel.

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