Keine Einigung bei EU-Gipfel über Spitzenposten

21.06.2019 / Lesedauer: 2 min

Im Streit über die neue Führung der Europäischen Union haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Kollegen keine Lösung gefunden. Stattdessen wurde ein Sondergipfel für den 30. Juni vereinbart. Der estnische Regierungschef Jüri Ratas sagte, er sei sicher, dann werde man sich einigen. Alle Namen seien noch auf dem Tisch. Somit hat wohl auch der CSU-Politiker Manfred Weber noch eine Chance auf den Posten des EU-Kommissionspräsidenten. Vor allem Frankreich blockiert den deutschen Kandidaten bislang.

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