Kein Ende der Eiszeit: Ultras werfen Hertha Erpressung vor

05.11.2018, 11:53 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Eiszeit zwischen Geschäftsleitung und einem Teil der Fans belastet Hertha BSC weiter. Nachdem die Ultras eine Einladung der Vereinsführung zu einem Gespräch über die Ausschreitungen von Dortmund mit 45 Verletzten abgelehnt haben, ist ein neuer Dialog in weite Ferne gerückt. „Ja, natürlich brauchen wir die Fans als Unterstützung. Aber nein, wir wollen uns nicht alles gefallen lassen“, hatte Manager Michael Preetz die Situation nach dem jüngsten Bundesligaspiel gegen RB Leipzig beschrieben. Ein Großteil der Fans hatte dem Team beim 0:3 die Unterstützung verweigert.

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