„Katastrophenszenario“ nach Tornado in Luxemburg

10.08.2019, 15:13 Uhr / Lesedauer: 1 min

Zerstörte Dächer, kaputte Fenster: Nach einem Tornado im Südwesten Luxemburgs sind bis zu 100 Häuser unbewohnbar. Das Unwetter habe insgesamt rund 180 Gebäude beschädigt oder abgedeckt - Luxemburgs Arbeitsminister Dan Kersch sprach von einem „Katastrophenszenario“. Der Schaden sei enorm, könne aber noch nicht beziffert werden. Der Tornado war am Freitagabend über den südlichen Teil des Großherzogtums gefegt. Die Zahl der Verletzten stieg auf 19. Betroffen von dem Tornado war auch der Norden des französischen Départements Meurthe-et-Moselle, das an Luxemburg grenzt.

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