Kampf gegen Clankriminalität: „Siko Ruhr“

Im Kampf gegen Clankriminalität im Ruhrgebiet werden die beteiligten Behörden künftig in einer gemeinsamen Dienststelle in Essen zusammenarbeiten. Vertreter von Polizei, Bundespolizei, Zoll, Steuerfahndung und Kommunen sitzen dabei unter einem Dach. Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) stellt die neue „Sicherheitskooperation Ruhr zur Bekämpfung der Clankriminalität“, abgekürzt „Siko Ruhr“, heute in den Räumen der neuen Dienststelle vor.

10.12.2019, 03:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Kampf gegen Clankriminalität: „Siko Ruhr“

Blick auf das Hinweisschild eines Polizeireviers. Foto: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Die Siko solle Informationen sammeln sowie Maßnahmen gegen kriminelle Clans bündeln und koordinieren, hieß es in der Presseeinladung. Das Projekt wird im Rahmen der Ruhr-Konferenz umgesetzt. Die Bekämpfung von Clankriminalität ist einer der Schwerpunkte der Landesregierung.

Weitere Meldungen