Kalifornien macht Fortschritte im Kampf gegen Buschbrände

01.11.2019, 06:14 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nach dem tagelangen Einsatz der Feuerwehren in Kalifornien ist das größte Buschfeuer in dem US-Westküstenstaat zu fast zwei Dritteln eingedämmt. Bei abschwächenden Winden machten auch die Einsatzteams nahe Los Angeles Fortschritte bei den Löscharbeiten an mehreren Feuerfronten. Das sogenannte Kincade-Feuer nördlich von San Francisco habe seit voriger Woche 141 Wohnhäuser zerstört, gaben die Behörden bekannt. Knapp 5800 Menschen durften immer noch nicht in ihre Häuser zurückkehren. Die Flammen breiteten sich auf eine Fläche von mehr als 310 Quadratkilometern aus. Todesopfer gab es aber nicht.

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