Junge Union fordert „verpflichtendes Gesellschaftsjahr“

05.08.2018, 01:09 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Junge Union hat sich für ein „verpflichtendes Gesellschaftsjahr“ für alle Schulabgänger in Deutschland ausgesprochen. Diese sollen dann selbst entscheiden, ob sie dieses in der Bundeswehr oder in einer sozialen Einrichtung absolvieren wollen. Der JU-Vorsitzende, Paul Ziemiak, sagte der „Bild am Sonntag“, ein Gesellschaftsjahr gebe die Möglichkeit, etwas zurückzugeben und gleichzeitig den Zusammenhalt im Land zu stärken. In der CDU wird über eine Rückkehr zur Wehrpflicht oder die Einführung einer allgemeinen Dienstpflicht debattiert.

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