Iran will weiterhin keine Verhandlungen mit den USA

03.11.2019, 13:59 Uhr / Lesedauer: 1 min

Kurz vor dem 40. Jahrestag der Besetzung der US-Botschaft in Teheran hat sich Irans oberster Führer gegen die Aufnahme von diplomatischen Verhandlungen mit den USA ausgesprochen. „Falls die iranischen Offiziellen so naiv wären, und sich auf Verhandlungen mit den USA einließen, hätten sie definitiv nichts erreicht“, sagte Ajatollah Ali Chamenei. Verhandlungen würden weder zu einer Revision der Politik des maximalen Drucks, noch zu einer Aufhebung der US-Sanktionen führen, so der Ajatollah. Der Ajatollah hat laut Verfassung das letzte Wort in allen politischen Belangen.

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