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Intrigen und Geheimnisse lassen im neuen Lünen-Krimi „Zwei Gesichter“ die Spannung steigen

Krimi-Dreharbeiten

Die Dreharbeiten zur Lüner Krimi-Reihe starteten am Samstag (4. August). Der Titel „Zwei Gesichter“ ist Programm und verspricht Intrigen und viele Geheimnisse.

Lünen

, 05.08.2018
Intrigen und Geheimnisse lassen im neuen Lünen-Krimi „Zwei Gesichter“ die Spannung steigen

Jan N. Schmitt geht als Privatermittler wieder auf Verbrecherjagd. Am Samstag leuchtete er mit einer Taschenlampe am Lippepark ins Dickicht. © Beuckelmann

Vier Jugendliche fahren mit ihren Rädern im Lippepark. Es ist dunkel. Fast rammen sie einen Mann, der mit einer Taschenlampe ins Dickicht blickt. Trügt die Idylle am Lippepark?

Am Samstagabend starteten hier und an der Salford-Brücke die Dreharbeiten für die 5. Episode der Lüner Krimireihe „wieselflink & brandtgefährlich“. Sie feiert am 14. April 2019 in der Cineworld Premiere und soll das Publikum begeistern.

Neue Drehorte in Lünen

Der Mord an einem Barbesitzer ruft das Ermittler-Duo Brandt und Wiesel auf den Plan. Geheimnisvoll, düster, noch spannender, witzig, unterhaltsam und viel Lokalkolorit – für die 5. Episode hat sich das Team der „Abgedreht! Filmcrew Lünen e.V.“ einiges einfallen lassen. Darunter auch neue Drehorte, etwa an der Minigolfanlage hinter dem Heinz-Hilpert-Theater, im Park von Schloss Schwansbell oder am Tennisplatz in Gahmen, um Lünen in seiner Vielfalt zu zeigen.

„Der Titel ist Programm: Wir haben es in diesem Teil mit ganz vielen Geheimnissen zu tun, die jeder für sich zurück hält und im Laufe des Films nach und nach aufdeckt. Dazu kommen Intrigen, sodass man davon ausgehen könnte, dass jeder ein zweites Gesicht hat“, so der Drehbuchautor Kevin Tigges, der mit seinem Filmpartner Jan N. Schmitt wieder auf Verbrecherjagd geht.

Herausforderung für das ganze Team

Kamera, Ton- und Lichtausrüstung liegen bereit, die rund zehnköpfige Filmcrew steht neben dem Lippe-Bad in den Startlöchern. Langsam wird es dunkel, der Nachtdreh für die Filmarbeiten zum neuen Lünen-Krimi „Zwei Gesichter“ kann starten. Die Herausforderung für das Team: Kameramann Gero Brötz muss das spärliche Licht „verlängern“, die Blende wird weit aufgedreht, um die Lichtempfindlichkeit zu erhöhen. Auch für die Tontechnik ist es anspruchsvoll, umherfliegende Blätter auszublenden.

Intrigen und Geheimnisse lassen im neuen Lünen-Krimi „Zwei Gesichter“ die Spannung steigen

Jugendliche fuhren am Samstagabend mit ihren Rädern im Lippepark und rammten fast einen Mann, der mit einer Taschenlampe ins Dickicht blickte. Kameramann Gero Brötz filmte die Szene für den neuen Kinofilm "Zwei Gesichter" der "Abgedreht! Filmcrew Lünen e.V." © Beuckelmann

„Es ist schon aufregend“, sagt Felix Kielmann (16), der zum ersten Mal als Komparse für einem Kinofilm in die Pedalen tritt. Das eingespielte Team gibt Felix und den weiteren Darstellern Tipps, um die Aufnahmen perfekt zu machen. 17 Drehtage sind bis Ende Oktober geplant. Danach wird das Material bearbeitet. „Wir haben diesmal zwei coole Highlights, da werden wir die Lüner echt überraschen“, verspricht die Regisseurin Gaby Dengel-Lorenz, möchte aber nicht viel verraten, um die Spannung zu steigern.

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