Integrationsbeauftragte lässt auf Karte „Weihnachten“ weg

19.12.2018, 00:29 Uhr / Lesedauer: 1 min

Weil sie auf einer Grußkarte vor den Feiertagen das Wort „Weihnachten“ weggelassen hat, zieht die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Kritik auf sich. „Egal woran Sie glauben... wir wünschen Ihnen eine besinnliche Zeit und einen guten Start ins neue Jahr“, heißt es auf der Karte der CDU-Politikerin Annette Widmann-Mauz. Die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Sevim Dağdelen, kritisierte in der „Bild“: „Es ist bedauerlich, dass falsch verstandene Toleranz augenscheinlich dazu führt, dass Weihnachten, das Fest der Liebe, unsichtbar wird.“

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