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In NRW werden immer mehr Fertiggerichte produziert

Die Verbraucher greifen immer öfter zu Fertiggerichten - davon profitieren auch die Nahrungsmittelhersteller in Nordrhein-Westfalen. Insgesamt stieg die Menge der im bevölkerungsreichsten Bundesland produzierten Fertiggerichte 2017 um 8,4 Prozent auf 150 000 Tonnen, wie das Statistische Landesamt NRW am Montag mitteilte. Der Wert der produzierten Gerichte erhöhte sich um 6,5 Prozent auf 736 Millionen Euro.

23.07.2018
In NRW werden immer mehr Fertiggerichte produziert

Eine in Plastikfolie gepackte tiefgekühlte Fertigpizza mit Salami. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv

Sowohl Mengen, als auch wertmäßig entfiel der größte Teil der Produktion in NRW auf Fleischprodukte wie Gulasch, Kohlrouladen oder Geflügel-Snacks. Doch auch Pizzen und Teigwarengerichte wie Ravioli spielten eine große Rolle. Deutlich kleiner war der Anteil von Fisch- und Gemüsegerichten an der Produktion.

Bundesweit wurden im vergangenen Jahr sogar 1,34 Millionen Tonnen Fertiggerichte (+4,9 Prozent) im Wert von 3,8 Milliarden Euro (+5,8 Prozent) produziert.

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