Immer mehr Einser-Abschlüsse: „Abiturienten wissen viel“

28.09.2019, 10:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Immer mehr Einser-Abschlüsse: „Abiturienten wissen viel“

Eine Schülerin unterstreicht das Wort „Abitur“ an der Tafel. Foto: Tobias Kleinschmidt/Archivbild

In der Debatte um eine steigende Zahl von Abiturienten mit der Note eins im Abitur hat der Philologenverband Qualitätseinbußen zurückgewiesen. „Geschenkt bekommt sein Abitur niemand. Abiturienten wissen viel, in der Tiefe und in der Breite.“ Das sagte die Bundesvorsitzende des Philologenverbands (DPhV), Susanne Lin-Klitzing, der Deutschen Presse-Agentur kurz vor Beginn des bundesweiten Gymnasialtags am Samstag in Bonn. Das Abitur sei nach wie vor ein anspruchsvoller Abschluss. In allen Schularten sei allerdings „ein politisch gewünschter Trend zu besseren Noten zu verzeichnen“.

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