IWF-Chefin Lagarde geht auf Distanz zu Trump

11.10.2018, 05:48 Uhr / Lesedauer: 1 min

IWF-Chefin Christine Lagarde ist in wesentlichen wirtschaftspolitischen Fragen auf Distanz zu US-Präsident Donald Trump gegangen. Das internationale System des weltweiten Handels dürfe nicht zerstört werden, sagte sie zur Eröffnung der Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds und Weltbank in Nusa Dua. Ihre Forderung: „Zerstört es nicht.“ Die Regeln des Welthandels hätten allen Nationen Nutzen gebracht. US-Präsident Trump hatte zuvor der US-Notenbank vorgeworfen, sie sei „verrückt geworden“, nachdem in diesem Jahr bereits dreimal der Leitzins in den USA erhöht wurde.

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