Holzfäller am Beversee

11.10.2018, 18:10 Uhr / Lesedauer: 1 min
Holzfäller
am Beversee

Am Beversee werden gerade viele Bäume gefällt. © Borys Sarad

Den Bäumen im Wald geht es schlecht. Revierförster Oliver Stenzel-Franken spricht sogar von einem „Katastrophenjahr“. Es war viel zu viele Monate viel zu trocken, die Bäume haben nicht genug Wasser. Mit einer Fällaktion am Beversee will der Förster dafür sorgen, dass sie mehr Raum zum Wachsen finden.

Beispielsweise Pappeln und Eschen werden im Wald am Beversee gefällt. Die so genannte Durchforstung ist dringend nötig, damit die Bäume, denen es noch gut geht, weiter leben können.

In den kommenden zwei Wochen kommt es dadurch zu Beeinträchtigungen durch verdreckte oder gesperrte Wege im Wald. Und der Revierförster Oliver Stenzel-Franken warnt davor, in dieser Zeit die Absperrungen zu missachten und trotzdem auf den Wegen spazieren zu gehen oder gar auf den gefällten Stämmen herum zu klettern: „Wenn der Weg zu ist, ist er zu, wer trotzdem die abgesperrten Bereiche betritt, begibt sich unter Umständen in Lebensgefahr.“

Außerdem müssten die Besucher des Waldgebietes hin und wieder mit Lärmbelästigungen rechnen. Doch das sei ja nur vorübergehend.

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