Hoffnung für Bashir und Wajib

23.12.2018, 16:44 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hoffnung für Bashir und Wajib

Der achtjährige Bashir (r.) und der elfjährige Wajib (M.) sind wegen ihrer Knocheninfektionen aus Afghanistan nach Deutschland gekommen. Am Kamener Hellmig-Krankenhaus werden sie von Chefarzt Dr. Dieter Metzner (l.) behandelt – kostenlos. © Marcel Drawe

Die zwei Jungen Bashir und Wajib kommen aus dem Land Afghanistan. Dort gibt es schlimme Konflikte, häufig sterben dort deshalb Menschen. In dem Land gibt im Vergleich zu europäischen Ländern nur wenige gute Krankenhäuser. Menschen müssen oftmals weit reisen, um sich behandeln zu lassen. So auch Bashir und Wajib. Die beiden haben Knochenbrüche erlitten, die sich entzündet haben, da sie nicht sofort behandelt werden konnten. Das ist ganz schön gefährlich. Eine spezielle Gruppe, die Initiative Friedensdorf, hat die beiden deshalb nach Deutschland geholt, damit sie sich hier behandeln lassen können. Die beiden Jungen sind mit dieser Gruppe ohne ihre Eltern nach Deutschland gekommen. Das ist ganz schön mutig. Aber wenn alles gut läuft, dann können sie bald wieder nach Hause. Beide sind jetzt auf jeden Fall auf dem Weg der Besserung. Das wäre ohne ihre Reise nach Deutschland vielleicht nicht möglich gewesen.

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