Hat Bachelor Sebastian einen Mann mit einem Schwan angegriffen?

Der Bachelor

Bachelor Sebastian Preuss äußert sich erstmals zu den Anschuldigungen, einen Mann mit einem lebenden Schwan angegriffen zu haben. Nach dem Vorfall wurde Preuss damals auf Bewährung verurteilt.

München

18.01.2020, 09:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hat Bachelor Sebastian einen Mann mit einem Schwan angegriffen?

Der aktuelle Bachelor Sebastian Preuss distanziert sich heute von jeglicher Art von Gewalt. Als Kickboxer, freute er sich hier über seine Sieg in der WKU Weltmeisterschaft im Thaiboxen. © picture alliance/dpa

Manchmal holt einen die Vergangenheit ein … Der aktuelle Bachelor Sebastian Preuss aus München hat von Anfang an mit offenen Karten gespielt und über seine kriminelle Vergangenheit gesprochen. Doch immer wieder wurde über einen Vorfall in den sozialen Medien spekuliert, der unglaublich klingt. Demnach soll Sebastian an seinem 18. Geburtstag in eine Prügelei verwickelt gewesen sein, wie rtl.de berichtet. So soll der Junggeselle mit einem lebenden Schwan auf einen Mann eingeschlagen haben.

Nun äußert sich Sebastian Preuss erstmals zu den bösen Anschuldigungen. „Ich war an meinem 18. Geburtstag mit meiner damaligen Freundin an der Isar, mein Bruder war parallel da. Dessen Freunde hatten Streit mit jemandem. Den Streit wollte ich schlichten. Der Streit ist eskaliert, als der Typ auf mich losgegangen ist“, sagt Preuss im Gespräch mit RTL.

Bachelor Sebastian sagt: „Die Behauptungen sind falsch“

Und weiter: „Ich hatte damals einen Schäferhundwelpen, mit dem ich abgehauen bin. Es gab keine Zeugen, die Behauptungen sind falsch und absurd.“ Er habe nie einem Tier etwas zuleide getan, er sei mit Tieren aufgewachsen, so der TV-Rosenverteiler weiter. „Wie soll das auch gehen, so einen Schwan zu packen? Mir liegt jedenfalls das Wohl von Tieren sehr am Herzen.“

Nach dem Vorfall wurde Preuss damals auf Bewährung verurteilt. Wenig später musste er wegen Körperverletzung in einem anderen Fall ins Gefängnis. Doch diese Zeit liegt mittlerweile hinter ihm: „Inzwischen distanziere ich mich von jeglicher Form von Gewalt, bereue meine Fehler und helfe sogar, jungen Menschen Wege aus der Kriminalität aufzuzeigen.“

RND/kiel

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