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HSC startet Comeback in der Oberliga gegen Sprockhövel

dzFußball

Eine lange Wartezeit geht zu Ende: Nach 21 Jahren dürfen sich die Fans des Holzwickeder SC wieder auf die Jagd nach dem runden Leder auf Oberliga-Ebene freuen.

von Werner Hahn

Holzwickede

, 11.08.2018

Und die Anspannung unter den Fußballinteressierten in der heimischen Region ist nicht nur in der Emschergemeinde zu spüren. Zum Saisonauftakt steht am morgigen Sonntag (Anstoß 15 Uhr) gleich ein Heimspiel - nämlich gegen die TSG Sprockhövel an. Mit dem Club aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis kommt ein Gegner nach Holzwickede, der den älteren Fans noch bekannt sein dürfte. Zu HSV-Zeiten standen sich beide Teams in der damaligen Verbandsliga häufig gegenüber. Doch das ist Schnee von gestern. Folglich müssen sich die HSC-Verantwortlichen auf einen Gegner einstellen – der vor zwei Spielzeiten übrigens sogar noch in der Regionalliga West beheimatet war - der heuer aber ein völlig anderes Gesicht hat. Insbesondere in der jetzigen Sommerpause haben die Sprockhöveler eine starke personelle Fluktuation durchlebt: Immerhin 16 Akteure haben dem Club den Rücken gekehrt. Dafür konnten die Macher dort 15 Neuzugänge verpflichtet. Vom alten Stamm blieben acht Akteure. Trainer Andrius Balaika ist also gezwungen, ein völlig neues Team zu formen. Zu den Neuzugängen zählt übrigens mit Keeper Bruno Staudt ein Keeper aus Bochum-Wiemelhausen, der die Blau-Grünen im Herbst des vergangenen Jahres beim Gastspiel in der Westfalenliga dort mit seinen Paraden schier zur Verzweiflung brachte. Nicht zu verachten dürfte auch Ismael Diaby sein, der vom SC Obersprockhövel an den Baumhof wechselte. Mit Diaby hat der SSV Mühlhausen noch in der vergangenen Landesliga-Spielzeit unangenehme Erfahrungen gemacht. Ansonsten setzen die Sprockhöveler hauptsächlich auf junge Leute, so auch auf den eigenen Nachwuchs. Immerhin fünf Akteure standen in der vergangenen Saison noch in der A-Junioren-Elf des Clubs. Auf der anderen Seite haben die Sprockhöveler mit Yhino Kadiu (Wiemelhausen) und Adrian Wasilewski (Obersprockhövel) zwei torgefährliche Akteure verloren. Die Vorbereitungsspiele der TSG Sprockhövel verraten keine Konstanz: So ging der Test gegen den Essener Landesligisten SV Burgaltendorf am vergangenen Sonntag daheim mit 1:3 verloren. Dennoch zeigt sich Coach Andrius Balaika hinsichtlich kommender Spielzeit optimistisch: „Wir wollen mit dem Abstieg nichts zu tun haben, streben nach Möglichkeit einen einstelligen Tabellenplatz an. Ich freue mich auf die Saison“, sagt Balaika

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