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Grüne statt graue Gärten

12.07.2018
Grüne statt graue Gärten

Kies- und Schottergärten sind nicht so gut für die Umwelt wie grüne, bepflanzte Gärten. © Borys Sarad

Ein Garten ist eine schöne Sache. Man hat die Natur direkt neben dem eigenen Haus, die Pflanzen locken nützliche Tiere an, beispielsweise Bienen oder Hummeln. Wer seinen Garten richtig gestaltet, kann sich sogar über den Besuch von Singvögeln freuen. Doch immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, graue Kies- oder Schottergärten anzulegen. Der Vorteil an diesen Gärten ist, dass sie sehr pflegeleicht sind. Manche Menschen finden sie auch schön. Das Problem ist aber, dass diese grauen Gärten nur wenig für die Umwelt tun. Tiere finden zwischen dem Kies zum Beispiel keine Nahrung. Außerdem haben die grünen Gärten den Vorteil, dass sie gut für das Klima sind. Die Pflanzen helfen, Staub und schädliche Stoffe aus der Luft zu filtern. Sie heizen sich weniger auf als Steine und speichern Wasser. Dadurch tragen sie dazu bei, dass das Klima in der Stadt angenehm ist. In Kamen sind die Politiker deshalb besorgt. Sie wünschen sich, dass mehr Leute einen schönen grünen Garten haben, anstatt ihn mit Kies oder Schotter aufzuschütten. Am Ende müssen aber die Bürger entscheiden, was sie besser finden. Denn jeder hat das Recht, seinen Garten so zu gestalten, wie er will.

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