Große Übersichtsausstellung zur US-Kunst seit 1650

21.11.2018, 08:39 Uhr / Lesedauer: 1 min
Große Übersichtsausstellung zur US-Kunst seit 1650

Das Gemälde „The Delaware Water Gap“ (circa 1857) des Künstlers George Inness ist im Wallraf-Richartz-Museum zu sehen. Foto: Rolf Vennenbernd

Erstmals in Deutschland bietet das Kölner Wallraf-Richartz-Museum einen breiten Überblick über die Entwicklung der US-Kunst seit dem 17. Jahrhundert. Der Bogen reicht von ersten ungelenken Porträts der frühen Kolonialzeit über grandiose Landschaften des Wilden Westens bis hin zur Moderne mit Klassikern von Jackson Pollock und Edward Hopper. Ein besonderes Prunkstück ist das riesige Gemälde „Die Unabhängigkeitserklärung, 4. Juli 1776“ von John Trumbull, das jetzt bis zum 24. März 2019 in Köln hängt. Die meisten der 130 Bilder sind Leihgaben aus den USA. „Ein Aspekt der Ausstellung ist der transatlantische kulturelle Austausch, der sich durch die Jahrhunderte zieht“, sagte Kuratorin Barbara Schäfer. Ein weiteres Thema sei die Identitätsbildung Amerikas.

Weitere Meldungen
Meistgelesen