Geduldsprobe für viele Autofahrer in NRW am Donnerstagmorgen

Im Berufsverkehr müssen Autofahrer in Nordrhein-Westfalen am Donnerstagmorgen stellenweise mehr Zeit einplanen. Der WDR-Staumelder berichtete am frühen Morgen von Staus mit einer Gesamtlänge von 103 Kilometern im ganzen Bundesland. Besonders viel Geduld mussten Autofahrer auf der A 46 in Richtung Wuppertal zwischen dem Dreieck Neuss-Süd und Düsseldorf-Holthausen aufbringen: Bei zehn Kilometern Stau nach einem Unfall gab es hier Verzögerungen von bis zu 45 Minuten. In Fahrtrichtung Düsseldorf verzögerte sich die Fahrt auf der A 46 gleich auf zwei Streckenabschnitten um jeweils etwa 20 Minuten. Zwischen Wuppertal-Elberfeld und Haan-Ost staute es auf sechs Kilometern, zwischen Jüchen und Neuss-Holzheim stockte der Verkehr auf etwa zehn Kilometern.

14.11.2019, 07:49 Uhr / Lesedauer: 1 min
Geduldsprobe für viele Autofahrer in NRW am Donnerstagmorgen

Autos stehen im Stau. Foto: Marijan Murat/dpa

Auch auf der A 40 mussten Pendler mehrfach Verspätungen von etwa 20 Minuten einplanen: Hier stockte der Verkehr in Richtung Duisburg zwischen dem Dreieck Bochum-West und Essen-Frillendorf auf acht Kilometern. In gleicher Fahrtrichtung verloren Autofahrer auch zwischen Moers-Zentrum und Duisburg-Homberg etwa 20 Minuten. Extrazeit mussten auch Berufspendler auf der A 57 einplanen: In Fahrtrichtung Köln zwischen Moers-Hülsdonk und Krefeld-Zentrum dauerte die Fahrt durch stockenden Verkehr auf sieben Kilometern etwa zwanzig Minuten länger.

Weitere Meldungen