Gedichte und Geschichte auf Plattdeutsch: So feiert der Heimatverein Stockum das Erntedankfest

Heimatverein Stockum

Mit fast 40 Mitglieder feierten die Mitglieder des Heimatvereins Stockum das Erntedankfest und den Plattdeutschen Abend. Dabei gab es Gedichte und Geschichte und echte westfälische Spezialitäten.

Werne, Stockum

, 06.10.2019, 11:33 Uhr / Lesedauer: 1 min
Gedichte und Geschichte auf Plattdeutsch: So feiert der Heimatverein Stockum das Erntedankfest

Der Heimatverein Stockum feierte im Heimathaus das Erntedankfest und den Plattdeutschen Abend. © Bernd Warnecke

Der Vorsitzende Theo Stork begrüßteam Freitag, 4. Oktober, neben Gitarrist Jupp Willmann, der einige Heimatlieder präsentierte, auch viele Mitglieder aus der Panhoff-Stiftung.

Gedichte und Geschichten auf Plattdeutsch

In seiner Eröffnungsrede betonte Stork, dass ein kleines „Dankeschön“ in der heutigen Zeit zu einer freundlicheren Welt beitragen würde. Anita Stork hatte ein abwechslungsreiches Programm aus Geschichten und Gedichten auf die Beine gestellt, die von Agnes Lohrsträter, Anneliese Heitplatz, Annette Birkhoff und Klemens Böckenholt vorgetragen wurden.

Im herbstlich geschmückten Heimathaus an der Stockumer Straße sorgte Anne Kümer für Gedichte und Geschichte auf Plattdeutsch. Anlässlich des 200 Geburtstages von Theodor Fontane wurde an das Gedicht „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“ erinnert. Zwischendurch stärken konnten sich die Freunde des Heimatvereins bei Schinkenschnittchen mit Pumpernickel und mit dem „Stockumer Dorftrunk“.

Werbung für neuen Kalender

Nach dem Abschlusslied „Gued gaohn“ blieben die Mitglieder noch lange und klönten. Theo Stork legte den Mitgliedern nahe, den neu aufgelegten Kalender des Heimatvereins, der Ereignisse „Aus dem alten Dorf Stockum“ aufleben lässt, zu erwerben. Der Kalender wurde von Anita und Christian Lüning aus alten Dias erstellt und ist für 7,50 Euro zu haben.

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