Fußball-Drittligisten: Nein zu vier Absteigern

Die Fußball-Drittligisten haben die derzeitige Übergangsregelung mit vier Absteigern in die Regionalliga erneut kritisiert. Dies teilten die Vereine nach einem Treffen mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und Präsident Reinhard Grindel in Frankfurt am Freitag mit. „Die dauerhafte Beibehaltung von vier Abstiegsplätzen macht nur Sinn, wenn die Absteiger aus der 3. Liga die Gewährleistung haben, dass sie als Meister wieder direkt zurückkehren würden“, sagte Michael W. Schwetje, Geschäftsführer von Fortuna Köln, stellvertretend für den Vereinssprecherkreis.

21.12.2018, 12:09 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bisher stiegen jeweils drei Vereine aus der 3. Liga ab, diesmal sind es wegen einer Übergangsregel erstmals vier Clubs. Die Drittligisten regen stattdessen die Einführung einer zweigleisigen vierten Liga an. Wie der Auf- und Abstieg aus der 3. Liga ab der Spielzeit 2020/2021 geregelt wird, soll beim DFB-Bundestag am 26. und 27. September 2019 verabschiedet werden. Ziel soll demnach sein, die bisherige Anzahl der Regionalligen von fünf auf vier zu reduzieren.

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