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Frauen des HC TuRa Bergkamen wollen in den DHB-Pokal

dzHandball

Frauen-Oberligist HC TuRa tritt in der westdeutschen Pokal-Endrunde an und will dabei den Einzug in die erste DHB-Pokalrunde perfekt machen. Dort warten dann große Gegner.

von Harald Jansen

Bergkamen

, 12.04.2019 / Lesedauer: 3 min

Wie bereits erstmals im Vorjahr werden für den Bereich des Handballverbandes Westfalen erneut in einem Viererturnier zwei Damenteams gesucht, die den Verband in der ersten Hauptrunde des DHB-Pokals vertreten. Gespielt wird morgen ab 14 Uhr in der Sporthalle Unterlübbe, wo Oberligist HSG EURo seine Heimspiele in der Liga austrägt.

Die vier Teilnehmer mussten sich in Vorrundenturnieren qualifizieren, die allesamt im Oktober letzten Jahres gespielt wurden. Und dort konnten sich die Damen des Oberligisten HC TuRa Bergkamen gegen starke Konkurrenz durchsetzen. Das Team von Trainer Ingo Wagner siegte dort mit 18:12 gegen Verbandsligist PSV Recklinghausen II und mit 19:17 gegen Ligakonkurrent ASC Dortmund. Gastgeber HSG EURo qualifizierte sich gegen TSV Hillentrup und HT Senne. Oberligist Ibbenbürener Spielvereinigung (gegen TG Hörste und Westfalia Kinderhaus II) und Drittligist TVE Netphen (gegen SG Menden Sauerland und TuRa Halden-Herbeck) komplettieren das Viererfeld. „Wir haben in Ostwestfalen immer gut ausgesehen“, bemerkt Wagner und spielt damit auf den glatten 29:21 Sieg Anfang März in der Sporthalle Unterlübbe gegen die HSG EURo an. Ein Problem sieht Wagner in der kurzen Spielzeit von zweimal 15 Minuten. „Da darf man sich nur wenig Fehler erlauben. Die kann man nur schwer wieder ausbügeln“, so Wagner. Auch gegen die Ibbenbürener Spielvereinigung, die aktuell Rang drei der Oberliga belegt, kann Bergkamen einen 26:17-Sieg in diesem Jahr aufweisen. Der letztjährige Meister der Oberliga Westfalen, der TVE Netphen, steht aktuell in der 3.Liga West auf dem Abstiegsplatz elf und wird vermutlich wieder in die Oberliga absteigen. Am Samstag hat Netphen zudem noch ein Meisterschaftsspiel beim BV Garrel auszutragen. Auch die HSG EURo ist am Samstag in der Oberliga noch am Start und muss in einem Nachholspiel beim ETSV Witten antreten. „Das ist vielleicht für uns ein Vorteil. Wir werden niemand unterschätzen und sind nicht chancenlos“, so Wagner, der sich nach 2013 und 2017 zum dritten Mal für den DHB-Pokal qualifizieren möchte. Probleme gibt es allerdings auf personeller Seite. Besonders die Rückraumspielerinnen Romina Jackenkrol und Vanessa Rohlf sind Wackelkandidaten für Sonntag.

Spielplan

14:00 EuRo – Ibbenbüren

14:40 TuRa – Netphen

15:30 Ibbenbüren – TuRa

16:10 Netphen – HSG EURo

17:00 HSG EURo – TuRa

17:40 Ibbenbüren - Netphen

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