Forscher: CDU und SPD profitierten von Ministerpräsidenten

02.09.2019, 00:49 Uhr / Lesedauer: 1 min

Bei den Landtagswahlen in Sachsen und Brandenburg haben CDU und SPD einer Analyse zufolge trotz schwerer Einbußen noch von der Zugkraft ihrer amtierenden Ministerpräsidenten profitiert. Vor allem Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer punktete mit hohen persönlichen Werten, wie die Forschungsgruppe Wahlen mittelte. Beim Ansehen kam er demnach auf hervorragende 2,3 Punkte auf einer Skala von plus 5 bis minus 5. In Brandenburg rutschte Regierungschef Dietmar Woidke auf 1,6 Punkte ab - das war aber immer noch eine deutlich positivere Bewertung als bei allen anderen Spitzenpolitikern in dem Land.

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