Ford-Mitarbeiter ohne sauberes Leitungswasser auskommen

Tausende Ford-Mitarbeiter müssen seit Wochenstart ohne sauberes Leitungswasser am Arbeitsplatz auskommen. In einigen Teilen des Werks in Köln-Niehl sei das Wasser verunreinigt, sagte eine Pressesprecherin von Ford am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatte der „Express“ darüber berichtet.

03.12.2019, 13:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ford-Mitarbeiter ohne sauberes Leitungswasser auskommen

Ein Schild mit dem Logo von Ford steht vor dem Werk in Köln-Niehl. Foto: Oliver Berg/dpa/Archivbild

Ein Mitarbeiter habe am Montagvormittag Trübungen und einen leichten Geruch im Wasser festgestellt, sagte die Sprecherin. Deshalb seien vorsorglich Toiletten, zwei Kantinen und Kaffeeautomaten geschlossen worden. Die Leitungen wurden ausgespült. Außerdem werde das Wasser derzeit untersucht. Die Produktion sei von dem Vorfall nicht betroffen.

In Köln arbeiten derzeit insgesamt rund 17 000 Menschen an zwei Ford-Standorten. Nicht alle Mitarbeiter seien von dem Vorfall betroffen, so die Sprecherin. Was der Grund für die Verunreinigungen im Wasser ist, war zunächst unklar.

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