Fonds aufgelöst: Lünen spart rund 360.000 Euro ein

„Deutsche Einheit“

Die Auflösung des „Fonds Deutsche Einheit“ bringt Lünen eine Ersparnis von 360.000 Euro ein. Diese Entlastung kommt früher als gedacht.

Lünen

, 10.11.2018, 09:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Fonds aufgelöst: Lünen spart rund 360.000 Euro ein

© Foto Goldstein

„Mit dieser strukturellen Entlastung hilft SPD-Finanzminister Olaf Scholz der kommunalen Familie direkt“, sagt Michael Thews, SPD-Bundestagsabgeordneter aus Lünen und Überbringer der „guten Nachricht“. Da der Fonds ein Jahr früher als vorgesehen getilgt sei, spare Lünen 359.679,54 Euro ein, weil die Kommunen einen Teil ihrer erhöhten Gewerbesteuerumlage nicht mehr zahlen müssten, so der Sozialdemokrat.

Tatsächlich war im Rathaus klar, dass ab 2020 kein Aufwand mehr für den Fonds entstehen würde - für 2019 war er jedoch noch eingeplant. „Entsprechend freut uns die Entlastung natürlich, denn jede Entlastung ist eine Erleichterung, auch eine Entlastung um 360.000 Euro“, sagt Stadtsprecher Dr. Benedikt Spangardt.

Welchen Wert diese Entlastung letztlich hat, zeigt sich am 13. Dezember: Dann bringt Stadtkämmerer Uwe Quitter den Haushaltsentwurf in den Rat ein.

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