Flüchtlingsrettung: Rackete hofft auf neue Regierung in Rom

06.09.2019, 23:24 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Sea-Watch-Seenotretterin Carola Rackete setzt bei der Flüchtlingsrettung auf dem Mittelmeer auf die neue Regierungskoalition in Italien. Sie hoffe, dass bald wieder Rettungsschiffe in italienischen Häfen anlegen dürften, solange die Geflüchteten solidarisch auf Europa verteilt würden. Das sagte Rackete am Abend auf dem 55. Bremer Kapitänstag vor über 300 Gästen. Für ihre Rede erhielt sie stehende Ovationen. Rackete forderte , dass die Seenotrettung von Migranten wieder von staatlicher Seite übernommen wird.

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