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Flip-Flops nicht im Büro

01.08.2018 / Lesedauer: 2 min
Flip-Flops nicht im Büro

Sarah Feige (li) und Sandra Krzysko dürfen im Spaghetti-Top zur Arbeit. © Stefan Milk

Was geht im Sommer im Büro und was nicht? T-Shirt, Spaghetti-Träger und halbärmeliges Hemd? Muss der Rock tatsächlich knielang sein und die Krawatte immer am Hals hängen? Die Dresscodes in den Bergkamener Büros sind unterschiedlich.

So dürfen die Mitarbeiterinnen im Rathaus beispielsweise Tops mit Spaghettiträgern anziehen, Sparkassenangestellte müssen dagegen immer die Schultern bedecken.

Bürgermeister Roland Schäfer vertraut seinen Mitarbeitern, die ohne Klimaanlage auskommen müssen, dass sie immer „irgendwie angemessene Kleidung“ tragen. So gibt es bei den Röcken kein Maß, dürfen die Schultern der weiblichen Mitarbeiter durchaus frei von Stoff und so unbedeckt bleiben, die Herren können auch T-Shirts tragen.

„Ich vertraue meinen Mitarbeitern, dass sie sich immer dem Anlass entsprechend kleiden“, sagt Schäfer.Wer keinen Kundenkontakt hat, kann es durchaus ein wenig lockerer halten und unter Umständen auch mal als Mann eine kurze Hose im Büro anziehen.

Ansonsten ist dies tabu: Aus Gründen des Respekts gegenüber den Besuchern. Zwei Dinge will der Bürgermeister allerdings absolut nicht sehen: „Gummilatschen und Muskelshirts.“ Diese Dinge sind tabu.