Filmhuhn Sieglinde ist tot: Gericht verhandelt

Der Tod eines für Film und Fernsehen geschulten Huhns namens Sieglinde beschäftigt das Landgericht Kleve. Das Tier wurde laut Gericht bei einem Spaziergang im Sommer 2017 in Weeze von einem Hund gejagt und getötet.

19.11.2019, 14:50 Uhr / Lesedauer: 1 min
Filmhuhn Sieglinde ist tot: Gericht verhandelt

Eine Modell der Justitia steht auf einem Tisch. Foto: Volker Hartmann/dpa/Archivbild

Die Eigentümerin des Huhns verlangt in dem Berufungsprozess an diesem Freitag von dem Eigentümer des Hundes 4000 Euro Schadenersatz. Zuvor hatte das Amtsgericht Geldern der Klägerin rund 300 Euro zugesprochen. Das reichte ihr aber nicht.

Laut Gericht hatte Sieglinde an Filmen wie „Wendy I“, „Drei Schwestern“, bei Stern TV und Terra X mitgewirkt.

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