Filmfans gesucht: Leserjury kürt wieder den Gewinner des RuhrPotts

dz30. Lüner Kinofest

Die einen kamen im RN-T-Shirt auf die Bühne, die anderen schickten einen Sprecher vor - die Leser-Jurys beim Kinofest. Auch in diesem Jahr gibt es eine Jury - aber auch etwas Neues.

Lünen

, 04.10.2019, 16:45 Uhr / Lesedauer: 2 min

In einem waren sich alle Leserjuroren der vergangenen Jahre einig - am liebsten würden sie diese Aufgabe noch mal übernehmen. Weil es viel Spaß gemacht hat, mit anderen Filme zu schauen und anschließend darüber zu diskutieren.

Allerdings wollen wir in jedem Jahr - also auch beim 30. Kinofest - gerne neuen Filmfans die Chance geben, das Kinofest mal aus einer anderen Perspektive zu erleben.

Interesse an Filmen und Zeit während des Kinofestes

Oder auch ganz neu - denn wir hatten auch schon Juroren, die vorher noch nie beim Kinofest dabei waren und auf diese Weise zu richtigen Fans wurden.

Voraussetzungen sind nur: Interesse an Filmen, Spaß an einer Diskussion mit anderen Juroren und vor allem Zeit während des Kinofestes (13. bis 17.11.).

Denn im Rahmen des Festivals des deutschen Films kommen die Leserjuroren in der Cineworld zum Einsatz. Sie schauen sich mehrere Filme an und entscheiden dann am Samstag, 16.11., wer den Preis „RuhrPott“ gewinnt.

Den stiften wieder die Ruhr Nachrichten, zusammen mit einem Preisgeld für den Regisseur in Höhe von 1500 Euro.

Filmfans gesucht: Leserjury kürt wieder den Gewinner des RuhrPotts

Das war die Leserjury aus dem vergangenen Jahr. Auch in diesem Jahr suchen wir wieder Interessenten, die den Sieger unseres Preises „RuhrPott“ ermitteln. © Günter Blaszczyk

Ab diesem Jahr, in dem das Kinofest 30 wird, gibt es eine Neuerung beim RuhrPott. Ab sofort ist er ein Dokumentarfilmpreis. Die Idee dazu hatte Sven Ilgner, stellvertretender Kinofestleiter.

Viele Dokumentarfilme haben auch schon die „Lüdia“ gewonnen

Damit wollen die Preisstifter und die Kinofestleitung die Bedeutung von Dokumentarfilmen stärker unterstreichen.

Beim Kinofest liefen immer wieder beeindruckende Dokumentarfilme und oft hat auch eine Doku die „Lüdia“, den Hauptpreis des Festivals, gewonnen.

Mit dem neuen Konzept für den RuhrPott ist also klar: Es wird auf jeden Fall einen Preis für einen Dokumentarfilm geben. Und der wird dann bei der Abschlussgala am Samstag, 16.11., im Hilpert-Theater übergeben. Von der Leserjury, die dann auch ihre Begründung vor Publikum verlesen wird.

Bewerbungen mit kurzer Begründung

Damit die Juroren eine gemeinsame Entscheidung in gemütlicher Atmosphäre treffen können, laden wir sie am Kinofest-Samstag zu einem Frühstück ins Kunst-Café ein.

Ob wir drei oder vier Juroren haben werden, hängt von den Bewerbungen ab. Wenn es viele interessierte Filmfans gibt, werden es - wie in den vergangenen Jahren eigentlich immer - wieder vier Juroren.

Wer mitmachen möchte, sollte bis zum 20. Oktober eine Mail mit seinem Namen, Alter und vor allem einer kurzen Begründung, warum er/sie Juror werden möchte, schicken - an beate.rottgardt@ruhrnachrichten.de

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