Feuerwehr-Einsatz in extrem verrauchter Wohnung

Butenlandwehr

Am frühen Freitagmorgen rückte die Feuerwehr zu einem Alarm an der Straße Butenlandwehr aus. Dort trat Rauch aus einer Kellerwohnung aus.

Werne

, 21.12.2018, 09:25 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der Alarm ging am Freitag, 21. Dezember 2018, um 4.55 Uhr. Am Einsatzort an der Butenlandwehr meldete sich zunächst niemand in der Kellerwohnung. Als die Wehr gerade die Tür gewaltsam öffnen wollte, kam ihr die Bewohnerin, eine junge Frau, entgegen.

Der Notarzt untersuchte sie. Sie war soweit in Ordnung, sollte zur Sicherheit zu einem Check ins Krankenhaus. Derweil betrat ein Trupp unter Atemschutz „die extrem verrauchte Wohnung“, wie Löschzugführer Dr. Bodo Bernsdorf auf Anfrage mitteilte.

Die Ursache des dichten Qualms war schnell ausgemacht: Auf dem eingeschalteten Herd kochte etwas. Vermutlich durch die Löscharbeiten zersprang dabei das Ceranfeld. Mittels eines Hochdrucklüfters befreite die Feuerwehr die Wohnung vom gefährlichen Rauch.

Lesen Sie jetzt
Hellweger Anzeiger Ortung Verkehrsunfälle
Unfall an Nordlippering oder Nordlippestraße: Verwechslung kann für Feuerwehr fatale Folgen haben