Wolfgang Bosbach zum Rosenmontagszug: „Ein einziger Rausch“

03.03.2019, 11:48 Uhr / Lesedauer: 1 min

Eine Fahrt mit dem Kölner Rosenmontagszug ist für Wolfgang Bosbach „wie ein einziger Rausch“. Die fünf oder sechs Stunden vergingen rasend schnell, sagte der ehemalige CDU-Innenpolitiker der Deutschen Presse-Agentur. „Die Herzen der Menschen fliegen einem zu - das ist etwas, was ein Politiker so nicht unbedingt gewohnt ist.“ Bosbach ist schon oft im Rosenmontagszug mitgefahren, diesmal jedoch erstmals als Rittmeister im Reiterkorps Jan von Werth. „Ich selbst sitze aber nicht auf dem Pferd, ich kann ja nicht reiten“, stellte er klar. Mit Blick auf die Sturmwarnungen betonte der 66-Jährige, Sicherheit habe immer Vorrang. Gleichzeitig zeigte er sich aber überzeugt: „Wenn der leeve Jott (liebe Gott) en Kölsche ist, dann lässt er den Rosenmontagszug ohne Sturm fahren.“

Weitere Meldungen