Felsbrocken bremst Bergung des kleinen Julen

20.01.2019, 20:48 Uhr / Lesedauer: 1 min

Ein neuer Rückschlag hat die Bergung eines verschollenen Kleinkindes aus einem tiefen Schacht in Südspanien verzögert. Bei der Bohrung eines Bergungstunnels stießen die Helfer auf einen großen Felsbrocken. Bis zum späten Abend habe man daher nur 45 von insgesamt 60 Metern geschafft, hieß es in Totalán nahe Málaga. mit. Mit den Eltern des zweijährigen Julen, die 2017 einen dreijährigen Sohn wegen eines Herzversagens verloren, leidet ganz Spanien. Von Julen gibt es seit einer Woche kein Lebenszeichen. Laut Experten ist es aber nicht ausgeschlossen, dass er noch am Leben ist.

Weitere Meldungen