„Felix Krull“, Otto, Beethovens Einsamkeit: Filme gefördert

Eine top besetzte Neuverfilmung des Thomas-Mann-Klassikers „Felix Krull“, eine komödiantische Zeitreise aus dem 11. Jahrhundert mit Otto Waalkes und ein TV-Film über das Musik-Genie Ludwig van Beethoven - die Film- und Medienstiftung NRW fördert wieder zahlreiche Film- und Serienprojekte. 7,1 Millionen Euro für 32 Vorhaben würden ausgeschüttet, teilte die Stiftung am Mittwoch mit. Damit werden nicht nur Filme und Drehbücher gefördert, sondern auch Verleih-Unternehmen und die Ausstattung von Kinos - bis hin zu neuen Stühlen im Cinema Wuppertal und einem Popcornwärmer im Metropolis Köln.

17.07.2019, 11:53 Uhr / Lesedauer: 1 min

Für die Neuverfilmung von „Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ adaptierte der vielfach ausgezeichnete Schriftsteller Daniel Kehlmann („Die Vermessung der Welt“) den Thomas-Mann-Roman gemeinsam mit Regisseur Detlev Buck. Jannis Niewöhner spielt den äußerst begabten und charmanten Hochstapler. Daneben stehen bekannte Schauspieler wie Joachim Król, Katja Flint und Maria Furtwängler vor der Kamera.

„Louis van Beethoven“ erzählt aus zwei Perspektiven die Geschichte des Komponisten - aus der Sicht des jungen Genies und aus der eines tauben und einsamen Mannes, der trotz seiner großen musikalischen Erfolge mit sich selbst hadert.

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