BVB-Profis erst nach Krisengespräch ins Training

Beim kriselnden Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund hat das Teamtraining am Samstag mit rund zweistündiger Verspätung begonnen. Zuvor hatten die Profis auf dem Vereinsgelände im Dortmunder Vorort Brackel hinter verschlossenen Türen und ohne die Vereinsführung über ihre schwache Leistung beim 3:3 (0:3) gegen den SC Paderborn am Vortag geredet. Erst danach traf auch Sportdirektor Michael Zorc ein.

23.11.2019, 08:49 Uhr / Lesedauer: 1 min

Noch in der Nacht nach dem Spiel hatte es eine Beratung über die Zukunft von Trainer Lucien Favre gegeben. Daran sollen neben Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Sportdirektor Michael Zorc auch Club-Justiziar Robin Steden, der Anwalt und Watzke-Vertraute Thilo Igwecks sowie Watzkes Sohn André teilgenommen haben. Nach Informationen der „Bild“ und „Sport Bild“ wurde dabei beschlossen, dass der 62 Jahre alte Favre zumindest bis zum Champions-League-Spiel am Mittwoch beim FC Barcelona im Amt bleibt. Ein Stellungnahme des Vereins gab es dazu nicht.

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