FDP: Verbot von Strafzinsen wäre nur „Beruhigungspille“

22.08.2019, 16:03 Uhr / Lesedauer: 1 min

Ein Verbot von Strafzinsen für Kleinsparer, wie es die Bundesregierung auslotet, wäre aus Sicht der FDP unzureichend. „Angesichts hunderter Milliarden, die deutsche Sparer durch die Niedrigzinsen verloren haben, wäre das bestenfalls eine Beruhigungspille“, sagte die FDP-Generalsekretärin Linda Teuteberg. Das Bundesfinanzministerium prüft derzeit, ob es rechtlich überhaupt möglich ist, Kleinsparer vor Negativzinsen zu schützen. Das sagte Ressortchef Olaf Scholz der Funke Mediengruppe.

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