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Ein neuer Bebauungsplan würde das Haus der Familie Ahlers nicht retten. Das war die rechtliche Einschätzung der Stadt Schwerte. Jetzt meldet sich ein Experte zu Wort, der das bezweifelt.

Schwerte

, 09.07.2018

Werner Jakumeit hat sich die Situation in der Unteren Meischede persönlich angesehen. Er ist Schiedsmann, Kommunalpolitiker in Scharnhorst, vor allem war er aber bis zu seinem Ruhestand 40 Jahre in Diensten der Stadt Dortmund. Und dort als Verwaltungswirt für Planungsrecht zuständig. „Natürlich kann man mit einem Bebauungsplan hier Abhilfe schaffen“, sagt er. Und das würde auch den Ahlers helfen, weil schon die Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens ausreicht, dass die Abrissverfügung nicht umgesetzt werden muss.

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