Ex-HSV-Profi Demirbay sieht sich als „Führungsspieler“

Der ehemalige HSV-Profi Kerem Demirbay möchte bei Bayer Leverkusen als „Führungsspieler“ auftreten. „Ich wurde nicht geholt, um Durchschnitt zu sein. Ich will den Unterschied machen“, sagte der Rekordeinkauf der Werkself, der für 32 Millionen Euro vom Ligakonkurrenten 1899 Hoffenheim gekommen war, der „Sport Bild“. Von 2013 bis 2016 stand er beim Hamburger SV unter Vertrag. Er war dort aber nie über die Rolle des Edelreservisten hinausgekommen und deshalb zwischendurch an zwei andere Clubs ausgeliehen worden.

03.07.2019 / Lesedauer: 2 min
Ex-HSV-Profi Demirbay sieht sich als „Führungsspieler“

Kerem Demirbay. Foto: Marius Becker/Archivbild

In Leverkusen will Demirbay aber nicht die Rolle von Nationalspieler Julian Brandt einnehmen, der zu Borussia Dortmund gewechselt war. „Ich bringe mich mit meiner eigenen Art und meinen Stärken ein, fülle aber keine Lücke aus“, sagte er: „Ich gehe voran, wenn es schwierig wird.“ Am wohlsten fühlt sich Demirbay, der am Mittwoch 26 Jahre alt wurde, im zentralen Mittelfeld auf der Sechser-Position: „Ich mag es, die Mannschaft zu führen und mitzunehmen, das Tempo zu variieren.“

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