Esken lehnt umfassenderes Mandat der Bundeswehr in Afrika ab

29.12.2019, 20:54 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat den Vorstoß von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer für ein umfassenderes Mandat der Bundeswehr in der südlichen Sahara zurückgewiesen. Der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ sagte sie: „Wir akzeptieren keine undurchdachten Militäroffensiven und keine Redefinition der deutschen Außenpolitik aus dem Verteidigungsministerium.“ Wie bei ihrem Vorstoß zu Syrien agiere die CDU-Vorsitzende wieder ohne Absprache in der Regierung, sagte Esken.

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