Ermittlungen im Fall Küblböck noch nicht abgeschlossen

16.11.2018, 12:24 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Ermittlungen zum Verschwinden des Popsängers Daniel Küblböck sind laut Passauer Staatsanwaltschaft noch nicht abgeschlossen. Der 33-Jährige war nach Angaben des Reiseanbieters Aida Cruises Anfang September während einer Kreuzfahrt vor Neufundland über Bord gegangen. Die Ermittler gingen von einem Suizid aus. Die Polizei forderte die Unterlagen der kanadischen Ermittler an. Hinweise auf Fremdeinwirkung habe es nicht gegeben, heißt es. Zudem zeige ein Überwachungsvideo des Kreuzfahrtschiffes, wie zur fraglichen Zeit eine Person von Bord springe.

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