Erde bebt auf Philippinen - Anak Krakatau stark geschrumpft

29.12.2018 / Lesedauer: 2 min

Ein Erdbeben der Stärke 7,2 hat den Süden der Philippinen erschüttert. Eine vorübergehende Tsunami-Warnung wurde nach wenigen Stunden wieder aufgehoben. Die Philippinen liegen auf dem Pazifischen Feuerring, auf dem sich rund 90 Prozent der Erdbeben weltweit ereignen. Zu dieser Region gehört auch der benachbarte Inselstaat Indonesien, wo der Vulkan Anak Krakatau kurz vor Weihnachten ausbrach und einen Tsunami mit mehr als 420 Todesopfern auslöste. Seitdem habe der Vulkan zwei Drittel seiner sichtbaren Höhe und bis zu drei Viertel seines Volumens verloren, sagen Experten.

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