Entwicklungsorganisation übt scharfe Kritik an G20-Gipfel

02.12.2018, 01:39 Uhr / Lesedauer: 1 min

Aktivisten haben Kritik an den Ergebnissen des G20-Gipfels der Staats- und Regierungschefs der großen Wirtschaftsnationen in Buenos Aires geübt. Es sei schockierend, dass im gesamten Kommuniqué der Begriff soziale Ungleichheit nicht ein einziges Mal auftauche, heißt es von Oxfam. Die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich sei eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Ohne die Reduzierung der Ungleichheit werde das Ziel, die extreme Armut bis 2030 zu beseitigen, nicht erreicht.

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