Enttäuschter Böhmermann will nicht mehr SPD-Chef werden

27.10.2019, 03:04 Uhr / Lesedauer: 1 min

Der TV-Satiriker Jan Böhmermann hat Abstand von seinem Plan genommen, Chef der SPD zu werden. Er stehe nach Verkündung des Ergebnisses der Mitgliederbefragung „nicht mehr länger als Kandidat für den SPD-Vorsitz zur Verfügung“, schrieb er auf Twitter. Das Ergebnis mache ihn und sein Team betroffen. „Wir sind superenttäuscht und wütend!“ Zuvor hatte die SPD mitgeteilt, dass Finanzminister Olaf Scholz und Klara Geywitz die meisten Stimmen erhalten hatten, gefolgt von Ex-NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans und der Bundestagsabgeordneten Saskia Esken.

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