Eine Plastikdose, die hilft

15.11.2018, 17:26 Uhr / Lesedauer: 1 min
Eine Plastikdose, die hilft

Die Notfalldose gehört in den Kühlschrank.

Im Kühlschrank gibt es lauter leckere Sachen – Joghurt zum Beispiel, aber auch Süßigkeiten, Marmelade und knackiges Gemüse. Jetzt gibt es aber etwas Neues für den Kühlschrank – und das hat mit Essen gar nichts zu tun.

In die Kühlschranktür kann jeder, der in einer Wohnung lebt, nämlich eine Notfalldose stellen. Das ist eine weiße Plastikdose mit einem grünen Deckel.

Und in der Plastikdose ist ein Zettel, der ausgefüllt werden muss. Wem die Dose gehört, der schreibt seinen Namen darauf und auch, ob er irgendwelche Allergien hat. Oder, ob er schon einmal operiert wurde. Sanitäter können dann, wenn es einmal einen Notfall gibt, besser helfen. Sie wissen dann zum Beispiel, welche Medikamente der Patient nicht bekommen darf.

Damit die Sanitäter überhaupt wissen, dass die Bewohner eine Notfalldose im Kühlschrank haben, gibt es zwei grüne Aufkleber. Einer wird von innen an die Wohnungstür geklebt, der andere wird von außen an die Kühlschranktür geklebt. In die Kühlschranktür wird die Dose gestellt, weil sie da gut zu finden ist.

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