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EU führt eigene Schutzzölle auf Stahlprodukte ein

19.07.2018

Die EU führt heute Sonderabgaben auf Stahlprodukte ein, um europäische Hersteller vor schwerwiegenden Marktverzerrungen durch die neuen US-Zölle zu schützen. Der Zusatzzollsatz in Höhe von 25 Prozent soll auf Importe fällig werden, die wegen der US-Zölle zusätzlich in die EU kommen. Im Gegenzug drohte US-Präsident Donald Trump der EU mit gewaltigen Strafen, falls die Verhandlungen nicht wie von ihm gewünscht verliefen. Autos seien das große Thema im Handel zwischen den USA und der EU, sagte Trump in Washington.

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