Drei Termine: Stadt will Bürger an der Entwicklung der Wohnsituation beteiligen

Masterplan Wohnen

Wie wollen die Lüner künftig wohnen und wie kann das in den Stadtteilen möglich sein? Dazu ist die Meinung der Bürger gefragt. Die Stadt lädt zu drei „Stadtteilwerkstätten“ ein.

Lünen

14.08.2019, 09:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Drei Termine: Stadt will Bürger an der Entwicklung der Wohnsituation beteiligen

Um das Thema Wohnen geht es in drei „Stadtteilwerkstätten“. Das Foto zeigt einen Blick in das Wohnquartier Schützenhof. © WBG/Arie Schnettler

Die Stadt Lünen bietet ab Ende August drei „Stadtteilwerkstätten“ an, in denen sich Bürgerinnen und Bürger an der Entwicklung der Wohnsituation in Lünen beteiligen können.

Die Verwaltung hatte sich zuletzt intensiv mit dem Wohnungsmarkt in Lünen auseinandergesetzt. Herausgekommen ist dabei der im vergangenen Jahr vom Rat beschlossene „Masterplan Wohnen“, der die Situation in allen 14 Lüner Stadtteilen betrachtet und erste Handlungsideen für die Zukunft aufzeigt.

Den Auftakt zur Bürgerbeteiligung macht die Stadtteilwerkstatt für Brambauer und Lippholthausen am Samstag, 31. August, im Bürgerhaus Brambauer. Am Samstag, 14. September, folgt in der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule die Stadtteilwerkstatt für die südlichen Stadtteile Beckinghausen, Osterfeld, Gahmen, Lünen-Süd, Horstmar und Niederaden. Die letzte Stadtteilwerkstatt findet am Samstag, 21. September, im Gymnasium Altlünen statt und richtet sich an die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadtteile Stadtmitte, Geistviertel, Lünen-Nord, Wethmar, Nordlünen und Alstedde.

Alle Stadtteilwerkstätten finden jeweils von 11 bis 15 Uhr statt. Moderiert werden die Veranstaltungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eines Planungs- und Beratungsunternehmens.

Hier gibt es weitere Informationen zum Masterplan Wohnen und zu den jeweiligen Veranstaltungen.

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