Doucouré nach langer Leidenszeit mit Startelf-Debüt

Nach zwei Jahre andauernder Leidenszeit hat Borussia Mönchengladbachs Abwehrtalent Mamadou Doucouré sein Startelf-Debüt gefeiert und dabei gleich überzeugt. „Es freut mich, dass Mamadou sich präsentieren konnte. Er hat eine richtig gute Halbzeit gezeigt“, sagte Trainer Dieter Hecking nach dem 6:0-Testspielsieg beim österreichischen Drittligisten Wiener SC am Freitag. Der französische Innenverteidiger, der vor fünf Wochen seine ersten Einsatzminuten beim Testspiel gegen den VfL Bochum hatte, leitete mit zwei Vorlagen die ersten beiden Treffer der Gladbacher ein. „Mamadou hat sich in diesem Spiel ein gutes Gefühl erarbeitet, das soll er nun mitnehmen“, meinte Hecking.

14.10.2018, 13:19 Uhr / Lesedauer: 1 min
Doucouré nach langer Leidenszeit mit Startelf-Debüt

Fußball Bundesliga: Fototermin Borussia Mönchengladbach für die Saison 2018/19 im Borussia-Park. Foto: Marius Becker/Archiv

Doucouré kam 2016 als 18-Jähriger aus dem Nachwuchs von Paris Saint-Germain ablösefrei an den Niederrhein und musste nach einem Muskelbündelriss im Oberschenkel immer wieder Rückschläge hinnehmen. Muskuläre Probleme und eine Operation am Oberschenkel verlängerten die Leidenszeit auf fast zwei Jahre. Der junge Innenverteidiger galt vor der ablösefreien Verpflichtung als großes Talent in seiner Altersklasse. Sein Vertrag in Mönchengladbach läuft noch bis 2021.

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