Dobrindt kritisiert SPD-Forderungen als „Linksträumereien“

08.12.2019, 22:04 Uhr / Lesedauer: 1 min

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat zentrale Forderungen des SPD-Parteitags als „Linksträumereien“ zurückgewiesen. Er habe verstanden, dass es einen Gesprächswunsch gebe, „und in einer Koalition gehören natürlich Gespräche zum Alltäglichen“, sagte Dobrindt in der ARD. Aber über das, was da formuliert worden sei, könne man nicht reden. Dobrindt meint unter anderem die SPD-Forderungen nach Abschaffung der Schuldenbremse und Einführung einer Vermögensteuer. Dobrindt sagte, die SPD solle nicht versuchen, Konflikte zu schüren und Belastungen für die Koalition zu schaffen.

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