Die Zeit der nervigen großen Umleitungen in der Schwerter Innenstadt ist vorbei

Großbaustelle in Schwerte

Fast sieben Wochen lang war der Nordwall komplett gesperrt, weil die Stadtwerke dort eine Fernwärmeleitung verlegt haben. Am Freitag gab es eine gute Neuigkeit für die Autofahrer.

Schwerte

, 30.08.2019, 17:47 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Zeit der nervigen großen Umleitungen in der Schwerter Innenstadt ist vorbei

Nach mehr als sechs Wochen Baustellenzeit ist die Durchfahrt durch den Nordwall seit Freitag endlich wieder freigegeben. © Schmitz

Die Stadtwerke haben Wort gehalten: Die Durchfahrt durch den Nordwall ist seit Freitag wieder in beiden Richtungen frei. Seit Mitte Juli war die wichtige Ost-West-Verbindung durch die Innenstadt für die Verlegung einer Fernwärmeleitung gesperrt. Zuletzt waren die Gräben in der Fahrbahn zwar schon wieder verfüllt und glatt asphaltiert, aber die neue Decke brauchte noch etwas Zeit zum Abkühlen, damit schwere LKW und Busse nicht sofort wieder Spurrillen hineinfahren konnten.

Anschluss für das Café Extrablatt

Die Autofahrer gewöhnten sich schnell daran, dass sie wieder ihre normalen Wege nehmen konnten. Behindert wurden sich am Freitagnachmittag nur noch ein wenig vom LKW eines Gerüstbauers, der vor dem früheren Sitz einer Versicherungsagentur parkte. Doch dieses Hindernis zu umkurven, war einfach im Vergleich mit dem Chaos, das an manchen Tagen der Straßenbaustelle gemeistert werden wollte. Vor allem während der Vollsperrung des großen Kreuzungsbereichs mit Friedens- und Hüsingstraße, als für Umleitungen die Fahrtrichtung benachbarter Einbahnstraßen umgedreht worden war.

Jetzt liegt das Rohr, das das Fernwärmenetz der Stadtwerke vom Ruhrtal-Gymnasium bis zum künftigen Café Extrablatt verlängert, unter der Fahrbahn. Die Heizzentrale befindet sich im Keller des Stadtbads an der Béthunestraße.

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