Fitnessstudios helfen, Bewegung ins Leben zu bringen. Aber sind die Besucher dort auch gut aufgehoben? Wir haben die Fitnessangebote in der Region getestet und ziehen ein Fazit.

Selm

, 18.12.2018, 11:45 Uhr / Lesedauer: 7 min

Was bieten die Fitnessstudios in der Region? Um das herauszufinden, habe ich in den vergangenen Wochen insgesamt sechs Fitnessangebote in Selm, Olfen und Nordkirchen getestet. Bei den Probetrainings konnte ich einen Blick in die Studios werfen und erfahren, wie dort gearbeitet wird. Wie die Probetrainings abgelaufen sind, haben wir hier noch einmal zusammengefasst.

Aber welches Studio hat nun das beste Angebot? Und welches passt am besten zu den eigenen Bedürfnissen? Um die Auswahl für diejenigen zu erleichtern, die nach dem kalorienreichen Festessen an Weihnachten das ein oder andere Kilo verlieren oder einfach fit werden möchten, gebe ich abschließend einen Überblick. Dazu vergleiche ich die Studios in den Kategorien Preis-Leistungs-Verhältnis, Trainer-Betreuung und Ausstattung.

Clever Fit Selm bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Das Clever Fit Selm ist in einer großzügigen Halle untergebracht. Abgetrennt sind lediglich die Räume mit dem Solarium, dem Collagen-Solarium und den Massagesesseln sowie die Umkleiden mit Duschen und WC. Die Trainingsfläche ist in verschiedene Bereiche unterteilt: Ausdauer, Trainingszirkel, Krafttraining und Freihantelbreich. Außerdem können Kunden in einer Ecke des Studios Vibrationstraining machen und es gibt Platz für freie Übungen und TRX-Training, ein Ganzkörpertraining, das mit Bändern und dem eigenen Körpergewicht arbeitet. Einen abgetrennten Kursraum gibt es im Clever Fit nicht. Stattdessen werden neun verschiedene Kurse im TRX-Bereich angeboten. Die Geräteausstattung des Studios ist modern und wirkt gepflegt.

Die Fitnessstudios aus unserem Test im Vergleich: Wer hat am besten abgeschnitten?

Im Clever Fit hat mir Trainer Felix Quester verschiedene Übungen gezeigt. © Günther Goldstein

Kunden haben die Möglichkeit, eine Ernährungsberatung mit einem der Studio-Mitarbeiter zu machen und sich einen persönlichen Trainingsplan erstellen zu lassen. Im Team sind außerdem eine Osteopathin und ein Physiotherapeut, die bei Fragen zur Verfügung stehen. Den Fotos und Angaben zu den Trainern nach zu urteilen, die an einer Wand im Studio hängen, sind alle Trainer ausgebildet. Bei meinem Probetraining stand mir Felix Quester zur Seite, der Sport- und Fitnessökonomie studiert. Er hat nach meiner sportlichen Vorerfahrung gefragt, meine Trainingswünsche berücksichtigt und meine absichtlichen Haltungsfehler umgehend korrigiert. Nach möglichen gesundheitlichen Einschränkungen hat er allerdings nicht gefragt. Und das wäre wichtig gewesen, um im Training darauf eingehen und achten zu können.

Insgesamt bietet das Clever Fit ein umfangreiches Krafttraining unter fachlich guter Anleitung. Das gesamte Angebot des Clever Fit kostet bei einer Vertragslaufzeit von zwölf Monaten 29,90 Euro im Monat. Wer auf Solarium und Massagesessel verzichtet, zahlt sogar nur 24,90 Euro. Trotz einmaliger Kartengebühr und Verwaltungspauschale ist der Preis günstig - vor allem in Hinblick auf das, was geboten wird.

Die Fitnessstudios aus unserem Test im Vergleich: Wer hat am besten abgeschnitten?

Das waren die Fitnessangebote in unserem Test. © Grafik: Martin Klose

Hervorragende Trainer-Betreuung im Phoenix Spa Olfen

Im Gegensatz zum Clever Fit Selm zahlt man im Phoenix Spa Olfen keinen monatlichen, sondern einen wöchentlichen Mitgliedsbeitrag. Dieser wird alle zwei Wochen abgebucht. Am günstigsten ist das Training im Phoenix Spa mit einem Rehasport-Vertrag, den man mit einer Verordnung des Arztes bekommt. Bei einer Vertragslaufzeit von 18 Monaten zahlt man dann für Kraft- und Kurstraining circa 10,50 Euro pro Woche. Der Normalpreis liegt circa drei Euro höher. Zusätzlich zum Kraft- und Kurstraining kann man andere Angebote mit Aufpreis dazubuchen. Dabei sollte man regelmäßig überprüfen, ob man alle gebuchten Leistungen auch tatsächlich nutzt. Wer alles nutzen möchte, zahlt über 20 Euro pro Woche. Hinzu kommen eine einmalige Karten- und Bearbeitungsgebühr. Mit mindestens 42 bis 54 Euro im Monat ist der Mitgliedsbeitrag des Phoenix Spa recht teuer, dafür wird aber auch einiges geboten.

Die Fitnessstudios aus unserem Test im Vergleich: Wer hat am besten abgeschnitten?

Im Phoenix Spa hat mich Trainer Jannis Celik betreut. © Jürgen Weitzel

Das Fitnessstudio erstreckt sich über zwei Etagen und ist recht verwinkelt. In der unteren Etage sind Umkleiden, Duschen, Toiletten, Saunen, ein Physiotherapie-Bereich, ein Kosmetik- und Wellnessstudio sowie ein Trainingsbereich mit Zirkel untergebracht. In der oberen Etage gibt es verschiedene Geräte zum Kraft- und Ausdauertraining, einen Freihantelbereich, ein Solarium, einen Spinning-Raum, einen Kursraum, in dem 20 verschiedene Kurse angeboten werden, sowie weitere Duschen, Toiletten und Umkleiden. Auch für freie Übungen ist Platz im Phoenix Spa. Gemeinsam mit den Studio-Mitarbeitern kann ein Trainingsplan erstellt und eine Ernährungsberatung gemacht werden. Außerdem bietet das Studio eine Körperanalyse an, mit der man beispielsweise den Körperfettanteil messen kann. Die Geräteausstattung ist teils neu, teils etwas älter, aber insgesamt gepflegt und funktionstüchtig.

Wie auf der Homepage des Phoenix Spa nachzulesen ist, sind alle Trainer ausgebildet. Jannis Celik, der mein Probetraining geleitet hat, studiert Sportwissenschaft. Er hat vor Trainingsbeginn nach meiner sportlichen Vorerfahrung und möglichen gesundheitlichen Einschränkungen gefragt. Außerdem hat er mit mir meine Ziele und Trainingswünsche besprochen und ist darauf eingegangen. Bei jeder Übung hat er nicht nur den Ablauf erklärt, sondern auch, wozu sie dient. Ich habe mich rundum sicher und gut betreut gefühlt. Denn ich hatte kaum eine Chance, etwas falsch zu machen, weil Jannis die Übungen so genau erklärt und vorgemacht hat. Kleine absichtliche Haltungsfehler hat er sofort korrigiert. In meinem Test war er der mit Abstand beste Trainer.

Die Fitnessstudios aus unserem Test im Vergleich: Wer hat am besten abgeschnitten?

Die Trainer-Betreuung im Phoenix Spa war hervorragend. Und trotz des höheren Preises: Für das Angebot des Studios ist der Preis gerechtfertigt. © Grafik: Martin Klose

Im Actic Fitness Selm können Kunden trainieren und schwimmen

Gut war die Betreuung aber auch im Actic Fitness Selm. Hier hatte ich ein Probetraining mit dem ausgebildeten Trainer Christian Rinsche. Besonders gut gefallen hat mir der Mitgliedsbogen, den er vor Trainingsbeginn mit mir ausgefüllt hat. Darin ging es unter anderem um meine sportliche Vorerfahrung, mögliche gesundheitliche Einschränkungen und meine konkreten Trainingsziele und -wünsche. Diese Aspekte hat Christian dann auch im Training berücksichtigt. Bis auf eine Übung hat er alles gut und richtig erklärt und auch meine absichtlichen Haltungsfehler korrigiert.

Die Fitnessstudios aus unserem Test im Vergleich: Wer hat am besten abgeschnitten?

Im Actic Fitness hat mich Trainer Christian Rinsche betreut. © Jürgen Weitzel

Die Mitgliedschaft im Actic Fitness kostet bei einem Jahr Vertragslaufzeit 39,90 Euro im Monat. Bei einer kürzeren oder längeren Vertragslaufzeit wird der Preis entsprechend günstiger oder teurer. Senioren und Studenten zahlen generell einen günstigeren Preis. Hinzu kommt eine einmalige Kartengebühr. Wer im Actic Fitness trainiert, darf das Schwimmbad im 4elements mitbenutzen. In der Sauna bekommt man bei Vorlage der Actic Fitness-Mitgliedskarte Rabatt. Dank der Verbindung zum Schwimmbad, kann das Actic Fitness auch Kurse im Wasser anbieten, eine Besonderheit des Studios. Christian Rinsche ist deshalb auch Rettungsschwimmer.

Das Actic Fitness ist in einer kleinen Halle untergebracht. In den verschiedenen Bereichen des Studios können Kunden Kraft- und Ausdauertraining sowie TRX-Training und freie Übungen machen. Die Geräteausstattung ist modern und gepflegt. Im Kursraum, der in der Mitte teilbar ist, werden insgesamt zwölf verschiedene Kurse angeboten. Über das Kraft- und Kurstraining hinaus gibt es im Actic Fitness die Möglichkeit, gemeinsam mit einem Trainer einen Trainingsplan zu erstellen. Auch wenn keine explizite Ernährungsberatung angeboten wird, kann man die Trainer nach Tipps fragen.

Die Fitnessstudios aus unserem Test im Vergleich: Wer hat am besten abgeschnitten?

Das Actic Fitness Selm konnte in allen Bereichen mit einer guten Leistung überzeugen. © Grafik: Martin Klose

Günstige Preise, aber zu wenig Trainer-Betreuung im Fit Flexx Nordkirchen

Auch im Fit Flexx Fitnesspark Nordkirchen wird keine Ernährungsberatung angeboten. Dafür gibt es aber auch hier die Möglichkeit, einen Trainingsplan von einem Studio-Mitarbeiter erstellen zu lassen. Darüber hinaus können Kunden ihren Körperfettanteil mithilfe einer Körperfettwaage messen. In der großzügigen Halle, in der das Fit Flexx untergebracht ist, gibt es verschiedene Trainingsbereiche. Kunden können hier Kraft-, Ausdauer- und Freihanteltraining machen, auch für TRX-Training und freie Übungen ist Platz. Zudem gibt es ein Power Rope. Demnächst sollen noch Vibrationsplatten hinzukommen. Umkleiden mit Duschen und Toiletten sowie der Kursraum, in dem neun verschiedene Kurse angeboten werden, sind in abgeteilten Räumen untergbracht. Auch die drei Solarien (Power, Regenbogen und Collagen) haben je einen eigenen Raum. Das Fit Flexx gefiel mir vor allem wegen der nagelneuen und umfangreichen Ausstattung.

Die Fitnessstudios aus unserem Test im Vergleich: Wer hat am besten abgeschnitten?

Im Fit Flexx Fitnesspark habe ich größtenteils alleine trainiert. © Jürgen Weitzel

Weniger überzeugend war hingegen die Trainer-Betreuung - zumindest bei meinem Probetraining. Die Erklärungen, die mir Farina Alberternst und Stephanie Dierßen-Schröer zu den Geräten und Übungen gegeben haben, waren fachlich korrekt und ausführlich. Ich wurde nach meiner sportlichen Vorerfahrung, meinen Trainingszielen und möglichen gesundheitlichen Einschränkungen gefragt. Allerdings habe ich fast die gesamte Zeit alleine trainiert, kein Trainer war unmittelbar für mich zuständig. Dabei sollte gerade bei einem Probetraining immer ein Trainer an der Seite des möglichen Neukunden sein. Andernfalls ist das Verletzungsrisiko groß. In meinem Probetraining haben die Trainerinnen nur selten auf meine Ausführung geachtet und mich dementsprechend auch nicht korrigiert.

Das Fit Flexx wurde Mitte dieses Jahres umgebaut und stetig erweitert. Außerdem gibt es eine neue Studioleitung. Dementsprechend sind noch nicht alle Arbeitsabläufe eingespielt. Darunter sollten die Kunden und mögliche Neukunden jedoch nicht leiden. Preislich ist das Fit Flexx mit 29.90 Euro pro Monat bei einer Vertragslaufzeit von zwölf Monaten aber günstig. Studenten und Auszubildende zahlen weniger. Außerdem bekommt man mit einer Mitgliedschaft Rabatt auf die Solarien.

Die Fitnessstudios aus unserem Test im Vergleich: Wer hat am besten abgeschnitten?

Die Ausstattung des Fit Flexx Fitnessparks Nordkirchen war sehr gut. © Grafik: Martin Klose

Das Pro-Active Selm ist das günstigste Studio

Im Pro-Active Fitnesscenter Selm hat mich glücklicherweise eine ausgebildete Trainerin betreut. Lydia Lexy hat nach meiner sportlichen Vorerfahrung gefragt und meine absichtlichen Haltungsfehler umgehend korrigiert. Sie hat mich beim Probetraining begleitet und mir die Übungen im Frauen-Trainingszirkel vorgemacht und genau erklärt. Außerdem hat sie mir in Aussicht gestellt, beim zweiten Training zusätzliche Wunschübungen im großen Trainingsbereich zu machen. Auch eine Ernährungsberatung ist im Pro-Active möglich. Lediglich die Frage nach möglichen gesundheitlichen Einschränkungen hat Lydia nicht gestellt - das einzige Manko an ihrer Betreuung.

Die Fitnessstudios aus unserem Test im Vergleich: Wer hat am besten abgeschnitten?

Im Pro-Active Fitnesscenter hat mich Lydia Lexy betreut. Wir haben bei meinem Probetraining im Frauen-Bereich trainiert. © Jürgen Weitzel

Beim Mitgliedsbeitrag gibt es jedoch nichts zu meckern. Bei einer Vertragslaufzeit von zwölf Monaten zahlt man 20 Euro pro Monat. Unter 18-Jährige zahlen sogar noch fünf Euro weniger. Nur das Solarium wird extra berechnet.

Der niedrige Preis könnte allerdings auch damit zusammenhängen, dass das Pro-Active kein Kurstraining anbietet. Zudem ist die Ausstattung recht alt, aber gepflegt und funktionstüchtig. Es gibt einen separaten Raum, in dem Frauen ein Zirkeltraining absolvieren können. Daran angeschlossen sind eine Umkleide und eine Toilette. Auf der großen Trainingsfläche befinden sich Geräte zum Kraft- und Ausdauertraining. Auch einen umfangreichen Freihantelbereich gibt es. Umkleiden und Toiletten für Männer sind an den großen Trainingsbereich angeschlossen, ebenso wie die Duschen. Wer nur Krafttraining machen oder sich sogar auf einen Bodybuilding-Wettkampf vorbereiten möchte, ist im Pro-Active gut aufgehoben.

Die Fitnessstudios aus unserem Test im Vergleich: Wer hat am besten abgeschnitten?

Das Pro-Active Fitnesscenter hat durchweg gut abgeschnitten. Allerdings gibt es hier kein Kurstraining. © Grafik: Martin Klose

Das Physio- und Bodyvital Olfen ist kein Fitnessstudio

Das Physiovital in Olfen ist eine Praxis für Physiotherapie und Gesundheit. Im Nachbargebäude befindet sich das Bodyvital: Die Anbieter verstehen sich nicht als Fitnessstudio. Dennoch habe ich das Physiovital in den Test einbezogen, da es als einzige Physiotherapie-Praxis im Umkreis Krafttraining und in Kombination mit dem Bodyvital auch Fitnesskurse für jedermann anbietet. Also das, wonach Kunden suchen, die Sport machen und sich fit halten möchten. Wir haben allerdings auf die Endbewertung nach den Kategorien „sehr gut“ bis „schlecht“ verzichtet, weil es sich im Gegensatz zu den anderen eben nicht um ein klassischen Fitnesstudio handelt.

Der Bodyvital-Kursraum, der sich zusammen mit Umkleiden, Toiletten und Duschen in einem separaten Gebäude befindet, ist großzügig und mit allen für die Kurse notwendigen Gerätschaften ausgestattet. Insgesamt sieben verschiedene Kurse werden dort angeboten. Im Nebengebäude, dem Physiovital, befinden sich die Praxis und ein kleiner Kraftraum. Hier stehen einige wenige Geräte für das Kraft- und Ausdauertraining. Die meisten Geräte für das Krafttraining sind Kombi-Geräte und können für zwei verschiedene Muskelgruppen verwendet werden. Jedoch funktionierten fast alle Geräte nur in eine Richtung einwandfrei. Die Ausstattung des Physio- und Bodyvital ist abgesehen von den Ausdauergeräten modern und insgesamt gepflegt.

Kraft- und Kurstraining müssen hier separat bezahlt werden. Das jedoch ohne Vertragsbindung. Ein Monat im Physiovital kostet 29 Euro, eine Zehnerkarte gibt es für 39 Euro. Im Bodyvital zahlt man 39 Euro im Monat und 59 Euro für eine Zehnerkarte. Wer also Kraft- und Kurstraining machen möchte, zahlt 68 Euro im Monat bzw. 98 Euro für zwei Zehnerkarten. Das Vibrationstraining kann man mit Aufpreis dazubuchen. Die Preise sind deutlich zu hoch für das, was angeboten wird - selbst wenn man sich nur für Kraft- oder Kurstraining entscheidet.

Auch, weil Vince, der Mitarbeiter, der mein Probetraining geleitet hat, kein ausgebildeter Trainer ist. Bei dem Preis und weil das Physiovital mit Gesundheitstraining wirbt, hätte ich mehr erwartet. Vince hat zwar nach meiner sportlichen Vorerfahrung gefragt, ist jedoch nicht auf Trainingswünsche oder mögliche gesundheitliche Probleme eingegangen. Er hat keine Übung vorgemacht, sondern nur erklärt und das nicht immer richtig. Mit einem ungelernten Trainer ist das Verletzungsrisiko sehr groß.


Es kommt auf die persönlichen Bedürfnisse an

Alle sechs Fitnessangebote haben ihre Vor- und Nachteile. Meinen persönlichen Favoriten werde ich an dieser Stelle nicht nennen. Denn letztendlich hängt es von den persönlichen Bedürfnissen und Wünschen ab, welches Studio das richtige ist. Bei der Auswahl können verschiedene Fragen an sich selbst hilfreich sein: Möchte ich nur Kraft- oder Kurstraining oder beides machen? Welche Geräte sind mir beim Krafttraining wichtig und an welchen Kursen möchte ich teilnehmen? Brauche ich über das Training hinaus noch weitere Angebote und wenn ja, welche? Wie intensiv sollte die Trainer-Betreuung für mich sein? Und wichtig ist beim Training vor allem eines: dass man sich sicher, gut betreut und wohlfühlt.

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